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Lokales Gewerbe fördern!

Vor der Sommerpause wurde der Bebauungsplan für die Erweiterung des Gewerbegebietes Haidland nördlich der Sachsenwaldstraße verabschiedet. Damit steht dem Umzug des AWSH-Recyclinghofes in den südlichen Bereich dieser neuen Gewerbeflächen nichts mehr im Wege. Die Vermarktung der übrigen Flächen übernimmt die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH (WAS) in enger Abstimmung mit der Reinbeker Politik.

Bernd Uwe Rasch

Vor der Sommerpause wurde der Bebauungsplan für die Erweiterung des Gewerbegebietes Haidland nördlich der Sachsenwaldstraße verabschiedet. Damit steht dem Umzug des AWSH-Recyclinghofes in den südlichen Bereich dieser neuen Gewerbeflächen nichts mehr im Wege. Die Vermarktung der übrigen Flächen übernimmt die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH (WAS) in enger Abstimmung mit der Reinbeker Politik. Unser vorrangiges Ziel ist die Vergabe an lokale Betriebe, die wachsen, investieren und neue Arbeitsplätze schaffen möchten. So stärken wir die heimische Wirtschaft und halten die Wertschöpfung vor Ort. Da ein gemeindeübergreifendes Gewerbegebiet mit Witzhave wohl nicht realisierbar ist, haben sich vier von fünf Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung am 11. Dezember dafür ausgesprochen, auch südlich der Sachsenwaldstraße Gewerbeflächen auszuweisen. In der gleichen Sitzung wurde die Stadtverwaltung beauftragt, die Bebauungspläne für die vorhandenen Gewerbegebiete mit dem Ziel der Attraktivitätssteigerung zu überarbeiten, um den durchaus vorhandenen Leerstand wirksam zu verringern. Wir wollen heimischen Unternehmen neue Chancen ermöglichen und die Wirtschaft vor Ort weiter stärken. Gewerbesteuereinnahmen helfen, die Finanzen Reinbeks zu sichern und wichtige Investitionen in Schulen, Kitas, Straßen und andere öffentliche Einrichtungen zu ermöglichen.

Bernd Uwe Rasch